Studienordnung für den Studiengang Wirtschaftsmathematik
Diplom/Bakkalaureus
an der Friedrich-Schiller-Universität
vom 13.12.1995
Auf der Grundlage von § 83 Abs. 3 Nr. 2 in Verbindung mit § 79 Abs.
2 Nr. 11 ThürHG erläßt die Fakultät für Mathematik und Informatik der
Friedrich-Schiller-Universität Jena nachfolgende Studienordnung.
§ 1 Geltungsbereich
TEIL I ABSCHLUSS DIPLOM
§ 2 Studiendauer
§ 3 Studienvoraussetzungen
§ 4 Inhalt und Ziel des Studiums
§ 5 Aufbau des Studiums
§ 6 Studienformen und Studienleistungen
§ 7 Studienfachberatung
TEIL II ABSCHLUSS BAKKALAUREUS
§ 8 Studiendauer und Studienvoraussetzungen
§ 9 Inhalt und Ziel des Studiums
§ 10 Aufbau des Studiums
TEIL III SCHLUSSBESTIMMUNGEN
§ 11 Inkrafttreten und Übergangsregelungen
§ 1 Geltungsbereich
Auf der Grundlage der Prüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaftsmathematik an der Friedrich-Schiller-Universität vom 13.12.1995 regelt diese Studienordnung Ziel, Inhalt und Aufbau des Studiums für das Fach Wirtschaftsmathematik. Das Studium endet mit dem Abschluß Diplom-Wirtschaftsmathematiker/Diplom-Wirtschaftsmathetikerin oder Bakkalaureus der Wirtschaftsmathematik/Bakkalaurea der Wirtschaftsmathematik.
TEIL I ABSCHLUSS DIPLOM
§ 2 Studiendauer
(1) Die Regelstudienzeit für diesen Abschluß beträgt (einschließlich
der Zeit für die Anfertigung der Diplomarbeit und der Prüfungen) 9
Semester.
Das Studium gliedert sich in das Grundstudium von 4 Semestern und das Hauptstudium von 5 Semestern.
Das Grundstudium wird mit der Diplom-Vorprüfung, das Hauptstudium mit der Diplomprüfung abgeschlossen.
(2) Das 9. Semester steht für die Anfertigung der Diplomarbeit zur Verfügung.
(3) Das Studium kann zum Wintersemester und zum Sommersemester aufgenommen werden.
§ 3 Studienvoraussetzungen
Die Einschreibung zu diesem Studiengang erfordert die allgemeine
Hochschulreife, eine einschlägige fachgebundene Hochschulreife oder
eine von der zuständigen staatlichen Stelle oder durch
Rechtsvorschriften als gleichwertig anerkannte
Hochschulzugangsberechtigung.
Es ist notwendig, sich fachspezifische Kenntnisse in einer lebenden
Fremdsprache, in der Regel Englisch, anzueignen. Eine Nachweispflicht
besteht nicht.
§ 4 Inhalt und Ziel des Studiums
Die Anwendung von mathematischen Methoden und die Nutzung der modernen
Computertechnik gewinnen in der Wirtschaft zunehmend an Bedeutung. Der
Studiengang Wirtschaftsmathematik verbindet eine umfassende
Grundausbildung in Mathematik mit der Vermittlung wichtiger Kenntnisse
der Wirtschaftswissenschaften. Die mathematische Grundausbildung ist
integrierter Bestandteil des Wirtschaftsmathematikstudiums.
Es werden vertiefte Kenntnisse in mathematischer Optimierung und
Stochastik vermittelt. Diese Disziplinen eignen sich besonders für die
Modellierung ökonomischer Prozesse. Daneben gehört eine zielgerichtete
Informatikausbildung zu den Studieninhalten.
In Wirtschaftswissenschaften werden nach einer Grundausbildung in
Betriebs- bzw. Volkswirtschaftslehre aktuelle Anwendungsgebiete
angeboten.
Die Vielfalt und Kompliziertheit der Probleme, zu deren Lösung die
Mathematik heute beiträgt, verlangt die Beherrschung der grundlegenden
mathematischen Theorien und Techniken sowie die Fähigkeit, sich neueste
Erkenntnisse auf speziellen Gebieten selbständig zu erarbeiten und
diese schöpferisch anzuwenden. Insbesondere soll in der Phase der
Anfertigung der Diplomarbeit die erforderliche kreative
Forschungskompetenz entwickelt werden.
Das Wirtschaftsmathematikstudium fördert die interdisziplinäre
Zusammenarbeit zwischen Mathematikern und Wirtschaftswissenschaftlern.
§ 5 Aufbau des Studiums
(1) Das Studium umfaßt
ein Grundstudium von 4 Semestern und
ein Hauptstudium von 5 Semestern (einschl. Prüfungssemester).
Das Grundstudium schließt mit der Diplom-Vorprüfung ab, das Hauptstudium mit der Diplomprüfung.
(2) Das Lehrangebot umfaßt etwa 160 Semesterwochenstunden in 8
Fachsemestern, davon etwa 85 SWS im Grundstudium und etwa 75 SWS im
Hauptstudium.
(3) Das Grundstudium dient vor allem der Grundlagenausbildung in Mathematik und Wirtschaftswissenschaft und umfaßt die Fächer
|
Analysis |
(16 SWS) |
|
Algebra und Geometrie |
(12 SWS) |
|
Numerik |
( 6 SWS) |
|
Stochastik für Wirtschaftsmathematiker |
( 6 SWS) |
|
Optimierung |
( 6 SWS) |
|
Informatik einschl. Einführungspraktikum und einem |
(10 SWS) |
|
Betriebswirtschaft einschließlich Buchführung |
(15 SWS) |
|
Volkswirtschaft |
(12 SWS) |
(4) Im Hauptstudium wird zunächst die Mathematikausbildung in den
für die Anwendung in der Wirtschaft bestimmenden Fächern Stochastik und
Optimierung fortgesetzt (je 12 SWS).
Der Wahlpflichtbereich umfaßt das
|
Wahlpflichtfach Mathematik |
(10 SWS), |
|
Wahlpflichtfach Informatik |
(12 SWS), |
|
Vertiefungsfach Mathematik |
( 8 SWS), |
|
Vertiefungsfach Wirtschaftswissenschaften |
(16 SWS) |
|
sowie zwei Seminare |
( 4 SWS). |
Im Wahlpflichtfach Mathematik werden Lehrgebiete aus der Analysis,
Geometrie und Algebra angeboten, im Wahlpflichtfach Informatik sind die
Lehrgebiete Datenstrukturen und Algorithmen, Berechenbarkeit und formale Sprachen, Datenbanken sowie Wirtschaftsinformatik
zugelassen. Als Vertiefungsfach kann in Mathematik Stochastik oder
Optimierung gewählt werden, während in Wirtschaftswissenschaften als
Vertiefung die Anwendungsgebiete Banken und Finanzierung, Handel und
Absatz, Produktion und Industrie, Personal- und Organisationslehre,
Steuerlehre, Controlling, Internationales Management sowie
Wirtschaftspädagogik zur Auswahl stehen.
(5) Empfehlungen für den Studienaufbau mit dem Ziel, das Studium in der
Regelstudienzeit abzuschließen, sind im Regelstudienplan
zusammengestellt.
§ 6 Studienformen und Studienleistungen
(1) Die Hauptform der Wissensvermittlung sind die Vorlesungen. Diese
werden zur Übung des dort vermittelten Stoffes, zur Erweiterung und
praktischen Erprobung durch ein Angebot an Übungen, Praktika und
Seminaren ergänzt.
(2) Während des Studiums sind Leistungsnachweise zu erbringen. Leistungsnachweise sind Übungs-, Praktikums- und Seminarscheine.
Übungsscheine werden für erfolgreiche Teilnahme an Übungen, für
bestandene Klausurarbeiten oder/und für erfolgreich bearbeitete
(schriftliche oder mündliche) Übungsaufgaben erteilt. Praktikumsscheine
werden für die erfolgreiche Bearbeitung einer festgelegten Anzahl von
Aufgaben erteilt. Seminarscheine sind zu erteilen für aktive Teilnahme
am Seminar und einen erfolgreich gehaltenen Seminarvortrag.
Der Vorlesende gibt zu Beginn des Semesters die Bedingungen für den
Leistungsnachweis bekannt. Es muß sich um im Vorlesungszeitraum
erreichbare den Wochenstunden angepaßte Anforderungen handeln.
Leistungsnachweise sind am Ende der Lehrveranstaltungen des Semesters
auszugeben und können benotet werden.
(3) Das Studium wird von Prüfungen begleitet. Art und Umfang der
Prüfungen sowie Zulassungsvoraussetzungen sind der Prüfungsordnung für
den Studiengang Wirtschaftsmathematik an der FSU Jena zu entnehmen.
(4) Empfohlen wird eine einschlägige fachpraktische Tätigkeit in der
Industrie oder in anderen Einrichtungen während der vorlesungsfreien
Zeiten.
§ 7 Studienfachberatung
(1) Die allgemeine Studienberatung wird durch zentrale Stellen der
Universität durchgeführt. Die Fakultät für Mathematik und Informatik
gibt einen Studienführer heraus.
(2) Die Studienfachberatung wird in Verantwortung von Hochschullehrern
der Fakultät für Mathematik und Informatik durchgeführt. In den ersten
zwei Semestern stehen die Übungsassistenten bzw. Übungsassistentinnen
Analysis und Algebra/Numerik zur studienbegleitenden Beratung über die
Gestaltung des Studiums zur Verfügung.
(3) In Prüfungsangelegenheiten beraten das Prüfungsamt und die Mitglieder des Prüfungsausschusses.
(4) Zu Beginn jedes Semesters wird eine Einführungsveranstaltung für
Studierende höherer Semester durchgeführt, die ihnen die Auswahl der
Lehrveranstaltungen, soweit sie wahlweise zur Verfügung stehen,
erleichtern soll. Die Veranstaltung kann auch durch entsprechende
schriftliche Aushänge ergänzt oder ersetzt werden.
TEIL II ABSCHLUSS BAKKALAUREUS
§ 8 Studiendauer und Studienvoraussetzungen
(1) Die Regelstudienzeit dieses Studienganges beträgt (einschließlich
der Zeit für die Anfertigung der Examensarbeit und der Prüfungen) 6
Semester.
(2) Das Studium kann zum Wintersemester und zum Sommersemester
aufgenommen werden. Die Studienvoraussetzungen entsprechen denen für
den Studiengang Wirtschaftsmathematik mit dem Abschluß Diplom.
§ 9 Inhalt und Ziel des Studiums
Die Vielfalt der mathematischen Probleme erfordert von Absolventen des
Studienganges Wirtschaftsmathematik heute die Fähigkeit, sich in
komplizierte ökonomische und andere Problemkreise einzuarbeiten, die
Probleme einer mathematischen Bearbeitung zugänglich zu machen und
selbständig moderne wissenschaftliche Lösungsmethoden auf hohem Niveau
auszuwählen. Ziel des Studiums mit dem Abschluß Bakkalaureus ist es,
diese Fähigkeit auf soliden theoretischen Grundlagen zu entwickeln und
damit die Berufsfähigkeit als Wirtschaftsmathematiker in Industrie,
Banken und Wirtschaft zu erreichen.
Diese Zielstellung erfordert eine solide Grundausbildung in Mathematik
und in Wirtschaftswissenschaften. Außerdem müssen die Fähigkeiten zum
Erkennen wesentlicher Zusammenhänge eines komplexen Sachverhaltes
entwickelt und die interdisziplinäre Arbeit mit Wissenschaftlern
anderer Gebiete, insbesondere mit Kaufleuten und Volkswirten gefördert
werden. Schließlich sind diejenigen Methoden und Fertigkeiten zu
vermitteln, die heute zum Standard in der Anwendung der Mathematik wie
auch in den Wirtschaftswissenschaften gehören.
§ 10 Aufbau des Studiums
(1) Das Studium umfaßt 6 Fachsemester mit insgesamt etwa 120
Semesterwochenstunden Lehrveranstaltungen. Die ersten 4 Fachsemester
entsprechen dem Grundstudium für den Abschluß Diplom; das Fach
Volkswirtschaft ist nur mit 6 SWS vorgesehen.
(2) Die Abschlußphase des Studiums (5. und 6. Fachsemester) besteht
zunächst aus dem Abschluß der Kurse in den grundlegenden Fächern
Optimierung und Stochastik. Weiterhin sind vorgesehen:
|
Wahlpflichtfach Informatik |
( 6 SWS), |
|
Wahlpflichtfach Wirtschaftswissenschaft |
(12 SWS) |
|
sowie zwei Seminare |
( 4 SWS), |
aus denen auch ein Thema für die Examensarbeit (6 SWS) entspringen kann.
In Informatik werden die Lehrgebiete Datenstrukturen und Algorithmenentwurf, Berechenbarkeit und formale Sprachen, Datenbanken sowie Wirtschaftsinformatik
angeboten. Für das Wahlfach Wirtschaftswissenschaften stehen die
Gebiete Banken und Finanzierung, Handel und Absatz, Produktion und
Industrie, Personal- und Organisationslehre, Steuerlehre, Controlling,
Internationales Management sowie Wirtschaftspädagogik zur Auswahl.
(3) Empfehlungen für den Studienaufbau mit dem Ziel, das Studium in der
Regelstudienzeit abzuschließen, sind im Regelstudienplan
zusammengestellt.
(4) Für die Studienleistungen und die Studienfachberatung gelten die §§ 6 und 7 dieser Studienordnung sinngemäß.
TEIL III SCHLUSSBESTIMMUNGEN
§ 11 Inkrafttreten und Übergangsregelungen
(1) Diese Studienordnung tritt am Tag nach der Veröffentlichung in Kraft.
(2) Für Studierende der Wirtschaftsmathematik, die das Studium an der
Friedrich-Schiller-Universität Jena vor Erlaß der Prüfungsordnung vom
13.12.1995 begonnen haben, gilt diese Studienordnung sinngemäß unter
Berücksichtigung der Übergangsregelungen obiger Prüfungsordnung.
Jena, 13.12.1995
Prof. Dr. Hans-Dietrich Hecker
Dekan der Fakultät für
Mathematik und Informatik
Diese Studienordnung wurde am 05.03.1996 vom Senat der
Friedrich-Schiller-Universität bestätigt und am ................... dem
Thüringer Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur angezeigt.
Regelstudienplan zum Studiengang Wirtschaftsmathematik
mit dem Abschluß Diplom
(nach der Prüfungsordnung und der Studienordnung vom 13.12.1995)
bei Studienbeginn im Wintersemester
|
Lehrveranstaltungen |
Wochenstunden in den Semestern |
Summe |
|||||||
|
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
|
|
Grundstudium: |
|||||||||
|
- Analysis |
4+2 |
6+4 V1 |
16 |
||||||
|
- Lin.Algebra und analyt. Geom |
4+2 |
6 |
|||||||
|
- Algebra und Geometrie |
4+2 V2 |
6 |
|||||||
|
- Numerik |
4+2 |
6 |
|||||||
|
- Elementare WMS |
4+2 V4* |
6 |
|||||||
|
- Lineare Optimierung |
4+2 V4* |
6 |
|||||||
|
- Informatik |
2# |
4+2+2 V3 |
10 |
||||||
|
- Wirtschaftswissenschaften |
4+2+3# |
4+2 |
4+2 |
4+2 V5 |
|
|
|
|
27 |
|
Hauptstudium: |
|||||||||
|
- Optimierung |
4+2 |
4+2 D1* |
12 |
||||||
|
- Stochastik f. Wirtschaftsmath |
4+2 |
4+2 D1* |
12 |
||||||
|
Wahlpflichtbereich: |
|||||||||
|
- Wahlpflichtfach Mathematik |
4+2 |
4 D2 |
10 |
||||||
|
- Wahlpflichtfach Informatik |
4+2 |
4+2 |
12 |
||||||
|
- Vertiefungsfach Mathematik |
4 |
4 D3 |
8 |
||||||
|
- Vertiefungsfach Wirtsch |
4 |
4 |
4 |
4 D4 |
16 |
||||
|
- Seminar |
|
|
|
|
2 |
|
2 |
4 |
|
|
GESAMTSTUNDEN |
23 |
22 |
20 |
18 |
18 |
22 |
20 |
14 |
157 |
*: Prüfung wahlweise
#: Die gekennzeichneten Lehrgebiete (Kurs in einer höheren Programmiersprache und Buchführungskurs) finden in der Regel in einem Vorsemester etwa 4 Wochen vor Beginn der anderen Lehrveranstaltungen statt.
Das Fach Wirtschaftswissenschaften beinhaltet die 4 Lehrgebiete Volkswirtschaftslehre 1,2 und Betriebswirtschaftslehre 1,2 mit je einer Klausur sowie einen Buchführungskurs. Zum Fach Informatik gehört neben der Einführungsvorlesung Informatik 1 ein Kurs in einer höheren Programmiersprache sowie ein Einführungspraktikum.
Im Rahmen des Wahlpflichtfaches Mathematik können wahlweise Vorlesungen zur Analysis, Algebra, Geometrie belegt werden. Für das Wahlpflichtfach Informatik sind die Lehrgebiete Datenstrukturen und Algorithmen, Berechenbarkeit und formale Sprachen, Datenbanken und Wirtschaftsinformatik zugelassen. Als Vertiefungsfach Mathematik werden Optimierung und Stochastik angeboten. Als Vertiefungsfach Wirtschaftswissenschaften stehen die Gebiete Banken
und Finanzierung, Handel und Absatz, Produktion und Industrie,
Personal- und Organisationslehre, Steuerlehre, Controlling,
Internationales Management und Wirtschaftspädagogik zur Auswahl.
|
Fachprüfungen |
Inhalt |
Umfang |
Geforderte Leistungsnachweise |
|
V1 Analysis |
Diff.- u. Integralrechnung 1,2 |
10 |
Ü Diff.- u. Integralrechn. 1 oder 2 |
|
V2 Algebra und Geometrie |
Algebra und Geometrie |
4 |
Ü Lin. Algebra und anal. Geometrie |
|
V3 Informatik |
Informatik 1 |
4 |
Ü Informatik 1 (einschl.Einführgsprakt.) |
|
V4 Elementare WMS oder Lin.Optimierg |
EWMS bzw. Optimierung 1 |
4 |
Ü Optimierung 1 bzw. EWMS (alternativ) |
|
V5 Wirtschaftswissenschaften |
VWL 1,2, BWL 1,2 |
12 |
Ü Buchführung |
|
P Kurs Programmiersprache |
|||
|
D1 Stochastik oder Optimierung |
Stochastik 1,2 oder Optimíerg 2,3 |
8 |
Ü Stochastik 1 oder 2 bzw. Optim.2 oder 3 |
|
D2 Wahlpflichtfach Mathematik |
Wahlpflichtf. Mathematik 2,3 |
8 |
Ü Wahlpflichtfach Mathematik |
|
D3 Vertiefungsfach Mathematik |
Vertiefungsf. Mathematik 1-3 |
12 |
Ü Vertiefungsfach Mathematik |
|
D4 Vertiefungsfach Wirtschaftswiss |
Vertiefungsf. Wirtschaftsw.1-4 |
10 |
S Vertiefungsfach Wirtschaftswiss. |
|
Ü Numerik |
|||
|
S,S Mathematik |
|||
|
. |
Ü Wahlpflichtfach Informatik |
Die angegebenen Leistungsnachweise sind Voraussetzung für die
studienbegleitende Ablegung der betreffenden Prüfung, die restlichen
sind vor der letzten Fachprüfung vorzulegen.
Das 9.Semester steht für die Anfertigung der Diplomarbeit zur Verfügung.
Regelstudienplan zum Studiengang Wirtschaftsmathematik
mit dem Abschluß Diplom
(nach der Prüfungsordnung und der Studienordnung vom 13.12.1995)
bei Studienbeginn im Sommersemester
|
Lehrveranstaltungen Fach |
Wochenstunden in den Semestern |
Summe |
|||||||
|
|
1 SS |
2 WS |
3 SS |
4 WS |
5 SS |
6 WS |
7 SS |
8 WS |
|
|
Grundstudium: |
|||||||||
|
- Analysis |
4+2 |
6+4 V1 |
16 |
||||||
|
- Lin. Algebra und analyt.Geom |
4+2 |
6 |
|||||||
|
- Algebra und Geometrie |
4+2 V2 |
6 |
|||||||
|
- Elementare WMS |
4+2 V4* |
6 |
|||||||
|
- Lineare Optimierung |
4+2 V4* |
6 |
|||||||
|
- Informatik |
2# |
4+2+2 V3 |
10 |
||||||
|
- Wirtschaftswissenschaften |
4+2 |
4+2 |
4+2+3# |
4+2 V5 |
27 |
||||
|
Hauptstudium: |
|
|
|
|
|
||||
|
- Numerik |
4+2 |
6 |
|||||||
|
- Optimierung |
4+2 |
4+2 D1* |
12 |
||||||
|
- Stochastik f.Wirtschaftsmath |
4+2 |
4+2 D1* |
12 |
||||||
|
Wahlpflichtbereich: |
|||||||||
|
- Wahlpflichtfach Mathematik |
4+2 |
4 D2 |
10 |
||||||
|
- Wahlpflichtfach Informatik |
4+2 |
4+2 |
12 |
||||||
|
- Vertiefungsfach Mathematik |
4 |
4 D3 |
8 |
||||||
|
- Vertiefungsfach Wirtsch. |
4 |
4 |
4 |
4 D4 |
16 |
||||
|
- Seminar |
|
|
|
|
2 |
2 |
4 |
||
|
GESAMTSTUNDEN |
20 |
24 |
21 |
24 |
22 |
16 |
20 |
10 |
157 |
*: Prüfung wahlweise
#: Die gekennzeichneten Lehrgebiete (Kurs in einer höheren Programmiersprache und Buchführungskurs) finden in der Regel in einem Vorsemester etwa 4 Wochen vor Beginn der anderen Lehrveranstaltungen statt.
Das Fach Wirtschaftswissenschaften beinhaltet die 4 Lehrgebiete Volkswirtschaftslehre 1,2 und Betriebswirtschaftslehre 1,2 mit je einer Klausur sowie einen Buchführungskurs. Zum Fach Informatik gehört neben der Einführungsvorlesung Informatik 1 ein Kurs in einer höheren Programmiersprache sowie ein Einführungspraktikum.
Im Rahmen des Wahlpflichtfaches Mathematik können wahlweise Vorlesungen zur Analysis, Algebra, Geometrie belegt werden. Für das Wahlpflichtfach Informatik sind die Lehrgebiete Datenstrukturen und Algorithmen, Berechenbarkeit und formale Sprachen, Datenbanken und Wirtschaftsinformatik zugelassen. Als Vertiefungsfach Mathematik werden Optimierung und Stochastik angeboten. Als Vertiefungsfach Wirtschaftswissenschaften stehen die Gebiete Banken und Finanzierung, Handel und Absatz, Produktion und Industrie, Personal- und Organisationslehre, Steuerlehre, Controlling, Internationales Management und Wirtschaftspädagogik sowie Finanzwirtschaft (VWL) zur Auswahl.
|
Fachprüfungen Bezeichnung |
Inhalt |
Umfang |
Geforderte Leistungsnachweise |
|
V1 Analysis |
Diff.- u. Integralrechnung 1,2 |
10 |
Ü Diff.- u. Integralrechung 1 oder 2 |
|
V3 Informatik |
Algebra und Geometrie |
4 |
Ü Lin. Algebra und anal. Geometrie |
|
V2 Algebra und Geometrie |
Informatik 1 |
4 |
Ü Informatik 1 (einschl.Einführgsprakt.) |
|
V4 Elementare WMS oder Lin.Optimierung |
EWMS bzw. Lin. Optimierung |
4 |
Ü Optimierung 1 bzw. EWMS (alternativ) |
|
V5 Wirtschaftswissenschaften |
VWL 1,2, BWL 1,2 |
12 |
Ü Buchführung |
|
P Kurs Programmiersprache |
|||
|
D1 Stochastik oder Optimierung |
Stochastik 1,2 oder Optimíerung 2,3 |
8 |
Ü Stochastik 1 oder 2 bzw. Optimierung 2 oder 3 |
|
D2 Wahlpflichtfach Mathematik |
Wahlpflichtf. Mathematik 2,3 |
8 |
Ü Wahlpflichtfach Mathematik |
|
D3 Vertiefungsfach Mathematik |
Vertiefungsf. Mathematik 1-3 |
12 |
Ü Vertiefungsfach Mathematik |
|
D4 Vertiefungsfach Wirtschaftswiss. |
Vertiefungsf. Wirtschaftsw. 1-4 |
10 |
S Vertiefungsfach Wirtschaftswiss. |
|
Ü Numerik |
|||
|
S,.S Mathematik |
|||
|
Ü Wahlpflichtfach Informatik |
Die angegebenen Leistungsnachweise sind Voraussetzung für die studienbegleitende Ablegung der betreffenden Prüfung, die restlichen sind vor der letzten Fachprüfung vorzulegen.
Das 9. Semester steht für die Anfertigung der Diplomarbeit zur Verfügung.
Regelstudienplan zum Studiengang Wirtschaftsmathematik
mit dem Abschluß Bakkalaureus
(nach der Prüfungsordnung und der Studienordnung vom 13.12.1995)
bei Studienbeginn im Wintersemester
|
Lehrveranstaltungen |
Wochenstunden in den Semestern |
|
|||||
|
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
Summe |
|
Pflichtbereich: |
|||||||
|
- Analysis |
4+2 |
6+4 B1 |
16 |
||||
|
- Lin.Algebra und analytische Geometrie |
4+2 |
6 |
|||||
|
- Algebra und Geometrie |
4+2 B2 |
6 |
|||||
|
- Numerik |
4+2 |
6 |
|||||
|
- Stochastik f. Wirtschaftsmathematiker |
4+2 B4* |
4+2 |
4+2 1)B6* |
12-18 |
|||
|
- Optimierung |
4+2 B4* |
4+2 |
4+2 1)B6* |
12-18 |
|||
|
- Informatik |
2# |
4+2+2 B3 |
10 |
||||
|
- Wirtschaftswissenschaften |
4+2+3# |
4+2 |
4+2 B5 |
|
21 |
||
|
Wahlpflichtbereich: |
|||||||
|
- Wahlpflichtfach Informatik |
4+2 2) |
4+2 2) |
6 |
||||
|
- Wahlfach Wirtschaftswissenschaften |
4 |
4 |
4 B7 |
12 |
|||
|
- Seminar |
2 |
2 |
4 |
||||
|
- Examensarbeit |
|
|
|
6 |
6 |
||
|
GESAMTSTUNDEN |
23 |
22 |
20 |
16 |
18-24 |
18-24 |
123 |
1) wahlweise 2) wahlweise
*: Prüfung wahlweise
#: Die gekennzeichneten Lehrgebiete (Kurs in einer höheren Programmiersprache und Buchführungskurs) finden in. der Regel in einem Vorsemester etwa 4 Wochen vor Beginn der anderen Lehrveranstaltungen statt.
Das Fach Wirtschaftswissenschaften beinhaltet die 3 Lehrgebiete Volkswirtschaftslehre 1 oder 2 und Betriebswirtschaftslehre 1,2 mit je einer Klausur sowie einen Buchführungskurs. Zum Fach Informatik gehört neben der Einführungsvorlesung Informatik 1 ein Kurs in einer höheren Programmiersprache sowie ein Einführungs-praktikum.
Für das Wahlpflichtfach Informatik sind die Lehrgebiete Datenstrukturen und Algorithmen, Berechenbarkeit und formale Sprachen, Datenbanken und Wirtschaftsinformatik zugelassen. Im Wahlfach Wirtschaftswissenschaften stehen die Gebiete Banken und Finanzierung, Handel und Absatz, Produktion und Industrie, Personal- und Organisationslehre, Steuerlehre, Controlling, Internationales Management und Wirtschaftspädagogik zur Auswahl.
|
Fachprüfungen |
Inhalt |
Umfang |
Geforderte Leistungsnachweise |
|
B1 Analysis |
Diff.- u. Integralrechnung 1,2 |
10 |
Ü Diff.- u. Integralrechn. 1 oder 2 |
|
B2 Algebra und Geometrie |
Algebra und Geometrie |
4 |
Ü Lin. Algebra und anal.Geometrie |
|
B3 Informatik |
Informatik 1 |
4 |
Ü Informatik 1 (einschl.Einführpr.) |
|
B4 Elementare WMS oder Lin.Optimierung |
Elementare WMS bzw. Optimierung. 1 VWL 1 oder 2, |
4 |
Ü Optimierung1bzw.EWMS (altern.) |
|
B5 Wirtschaftswissenschaften |
BWL 1,2 |
12 |
Ü Buchführung |
|
P Kurs Programmiersprache |
|||
|
B6 Optimierung bzw. Stochastik |
Optimierung 2,3 bzw. Stochastik 1,2 |
8 |
Ü Stochastik 1 oder 2 bzw. |
|
B7 Wahlfach Wirtschaftswissenschaften |
Wahlfach Wirtschaftswiss.1-3 |
10 |
S Wahlfach Wirtschaftswiss. |
|
Ü Numerik |
|||
|
S,S Wahlpflichtbereich |
Die angegebenen Leistungsnachweise sind
Voraussetzung für die studienbegleitende Ablegung der betreffenden
Prüfung, die restlichen sind vor der letzten Fachprüfung vorzulegen.
Die Prüfungen B1-B5 entsprechen der Diplomvorprüfung Wirtschaftsmathematik. Auf Wunsch wird ein Zeugnis hierüber ausgestellt.
Regelstudienplan zum Studiengang Wirtschaftsmathematik
mit dem Abschluß Bakkalaureus
(nach der Prüfungsordnung und der Studienordnung vom 13.12.1995)
bei Studienbeginn im Sommersemester
|
Lehrveranstaltungen |
Wochenstunden in den Semestern |
|
|||||
|
|
1 SS |
2 WS |
3 SS |
4 WS |
5 SS |
6 WS |
Summe |
|
Pflichtbereich: |
|||||||
|
- Analysis |
4+2 |
6+4 B1 |
16 |
||||
|
- Lin.Algebra und analytische Geometrie |
4+2 |
6 |
|||||
|
- Algebra und Geometrie |
4+2 B2 |
6 |
|||||
|
- Stochastik f. Wirtschaftsmathematiker |
4+2 B4* |
4+2 |
4+2 1)B6* |
12-18 |
|||
|
- Optimierung |
4+2 B4* |
4+2 |
4+2 1)B6* |
12-18 |
|||
|
- Informatik |
2# |
4+2+2 B3 |
12 |
||||
|
- Numerik |
4+2 |
6 |
|||||
|
- Wirtschaftswissenschaften |
4+2 |
4+2+3# |
4+2 B5 |
21 |
|||
|
Wahlpflichtbereich: |
|||||||
|
- Wahlpflichtfach Informatik |
4+2 2) |
4+2 2) |
6 |
||||
|
- Wahlfach Wirtschaftswissenschaften |
4 |
4 |
4 B7 |
12 |
|||
|
- Seminar |
2 |
2 |
4 |
||||
|
- Examensarbeit |
|
|
|
6 |
6 |
||
|
GESAMTSTUNDEN |
20 |
27 |
18 |
22 |
18-24 |
12-18 |
123 |
1) wahlweise 2) wahlweise
*: Prüfung wahlweise
#: Die gekennzeichneten Lehrgebiete (Kurs in einer höheren Programmiersprache und Buchführungskurs) finden in der Regel in einem Vorsemester etwa 4 Wochen vor Beginn der anderen Lehrveranstaltungen statt.
Das Fach Wirtschaftswissenschaften beinhaltet die 3 Lehrgebiete Volkswirtschaftslehre 1 oder 2 und Betriebswirtschaftslehre 1,2 mit je einer Klausur sowie einen Buchführungskurs. Zum Fach Informatik gehört neben der Einführungsvorlesung Informatik 1 ein Kurs in einer höheren Programmiersprache sowie ein Einführungspraktikum.
Für das Wahlpflichtfach Informatik sind die Lehrgebiete Datenstrukturen und Algorithmen, Berechenbarkeit und formale Sprachen, Datenbanken und Wirtschaftsinformatik zugelassen. Im Wahlfach Wirtschaftswissenschaften stehen die Gebiete Banken
und Finanzierung, Handel und Absatz, Produktion und Industrie,
Personal- und Organisationslehre, Steuerlehre, Controlling,
Internationales Management und Wirtschaftspädagogik zur Auswahl.
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Fachprüfungen |
Inhalt |
Umfang |
Geforderte Leistungsnachweise |
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B1 Analysis |
Diff.- u. Integralrechnung 1,2 |
10 |
Ü Diff.- u. Integralrechn. 1 oder 2 |
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B2 Algebra und Geometrie |
Algebra und Geometrie |
4 |
Ü Lin. Algebra und anal. Geometrie |
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B3 Informatik |
Informatik 1 |
4 |
Ü Informatik 1 (einschl.Einführungsprakt.) |
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B4 Elementare WMS oder Lin. Optimierung |
Elementare WMS bzw. Optimierung 1 |
4 |
Ü Optimierung 1 bzw. EWMS (alternativ) |
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B5 Wirtschaftswissenschaften |
VWL 1 oder 2, BWL 1,2 |
12 |
Ü Buchführung |
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P Kurs Programmiersprache |
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B6 Optimierung |
Optimierung 2,3 |
8 |
Ü Stochastik 1 oder 2 |
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B7 Wahlfach Wirtschaftswissenschaften |
Wahlfach Wirtschaftswiss.1-3 |
10 |
S Wahlfach Wirtschaftswiss. |
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Ü Numerik |
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S,S Wahlpflichtbereich |
Die angegebenen Leistungsnachweise sind Voraussetzung für die
studienbegleitende Ablegung der betreffenden Prüfung, die restlichen
sind vor der letzten Fachprüfung vorzulegen.
Die Prüfungen B1-B5 entsprechen der Diplomvorprüfung Wirtschaftsmathematik. Auf Wunsch wird ein Zeugnis hierüber ausgestellt.